Klinikum Wilhelmshaven

Das Klinikum an der Nordsee

Mitglied im Osteoporose-Netzwerk Nordwest

Osteoporose zählt zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Sie wird auch als krankhafter Knochenschwund bezeichnet und macht Knochen anfälliger für Brüche (Frakturen).

Laut Krankenkassen sind in Deutschland mehr als 8 Millionen Menschen von der Krankheit betroffen. Etwa 500.000 Knochenbrüche sind jährlich auf Osteoporose zurückzuführen. Der Knochenbruch ist häufig das erste Anzeichen der Erkrankung, sodass es besonders wichtig ist, dass Orthopäden und Unfallchirurgen die richtige Diagnostik und Therapie einleiten.

Ziel der Patientenversorgung ist zum einen, Patienten mit einem erhöhten Osteoporoserisiko frühzeitig zu identifizieren und präventive Maßnahmen einzuleiten. Zum anderen hilft es, die Erkrankung möglichst früh zu erkennen um angemessene Behandlungspfade einzuschlagen. Auf diese Weise können Knochenbrüche vermieden werden.

Eine enge Verzahnung zwischen ambulantem und stationärem Sektor ist für eine umfassende Versorgung von an Osteoporose erkrankten Patienten von Bedeutung. Denn einer Behandlung in der Klinik sollte die leitliniengerechte Patientenversorgung ambulant weitergeführt werden. Das Osteoporose-Netzwerk Nordwest fördert die integrative Zusammenarbeit von Krankenhäusern der Region und niedergelassenen Osteologen und Orthopäden und optimiert Behandlungsabläufe.

Das Klinikum Wilhelmshaven ist mit Dr. med. Ulrich Rittstieg, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, sowie mit Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Schleiffer, Chefarzt der Medizinischen Klinik III,  im Osteoporose-Netzwerk Nordwest vertreten.

ChefarztDr. med. Kai Pieritz
Chefarzt Dr. med. Kai Pieritz
Sekretariat Tel.: 04421.89.2145
Fax: 04421.89.2177
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