Klinikum Wilhelmshaven

Das Klinikum an der Nordsee

Leistungen der Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Wir behandeln Sie mit Herz, Hand und Verstand!

Das erfahrene Team der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie im Klinikum Wilhelmshaven bietet das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Behandlungen an – immer organschonend, wenn möglich minimalinvasiv und auf immer auf höchstem Niveau.

Stetes Streben nach dem besten Ergebnis im Interesse unserer Patienten ist für uns höchste Priorität, Motivation und Herausforderung. Höchste Qualität, Offenheit und Beratung auf Augenhöhe ist unser Angebot.

Wir wollen mit Ihnen, unserer Patientin oder unserem Patienten, Ihren Angehörigen und Ihren zuweisenden Ärzten gemeinsam den besten Behandlungsweg nach internationalen Leitlinien und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen finden. Unser Team verbindet Professionalität, Enthusiasmus und den Wunsch, jederzeit mit ganzer Kraft und bester Qualität für Sie da zu sein. Wir bieten Ihnen das gesamte operative Spektrum an und erreichen dabei die vom Gemeinsamen Bundesausschuss geforderten Mindestmengen in Bezug auf die jeweiligen Leistungen.

Insbesondere ist eine Betreuung gewährleistet, die dem Gedanken "alles unter einem Dach" gerecht wird, da wir hier im Klinikum alle nötigen Fachdisziplinen vorhalten. Wir arbeiten eng mit allen Abteilungen des Klinikums zusammen, um für Sie eine optimale Behandlung ganz individuell auf Sie zugeschnitten anzubieten.

Durch interne und externe Fortbildungen bilden wir uns stetig weiter, um uns für unsere Patienten auf dem neusten wissenschaftlichen Stand zu halten.

Erkrankungen des Dick- und Enddarmes

 Zu unseren Schwerpunkten gehören folgende Krankheitsbilder

 • Anal-, Rektum- und Kolonkarcinom

 • Analabszess, Analfistel

 • Hämorrhoidalkomplex

 • Proktologische Erkrankungen bei Immunsuppression

 • Rektozele

 • Rektumprolaps

 • Inkontinenz

 • Sigmadivertikulitis

 • Behandlung der chronisch entzündlichen Darmerkrankung CED

In unserer koloproktologischen Funktionseinheit werden alle gut- und bösartigen Erkrankungen des Dickdarms (= Kolon) und des Afterbereichs (= Proktos) durch eine umfassende Diagnostik abgeklärt und nach modernsten chirurgischen Methoden überwiegend organschonend minimalinvasiv behandelt.

Hier am Klinikum Wilhelmshaven werden alleine in der Chirurgie über 100 Eingriffe pro Jahr am Dickdarm sehr erfolgreich durchgeführt. Unsere Leistungen unterliegen ständigen Qualitätskontrollen, die regelmäßig ausgewertet werden.

In Deutschland erkranken über 70.000 Menschen jährlich an Darmkrebs. Er stellt sowohl bei Frauen als auch bei Männern die zweithäufigste Krebserkrankung dar.

Zu 90 Prozent ist Darmkrebs heilbar – wenn er früh genug erkannt und richtig behandelt wird. Darmkrebs ist zudem der einzige Krebs der durch Vorsorge verhindert werden kann. Lebensgewohnheiten wie Ernährung, sportliche Aktivitäten, Rauchen aber auch eine genetische Disposition können Darmkrebs begünstigen.

Dieses wichtige Thema liegt uns im Klinikum Wilhelmshaven besonders am Herzen.

Deshalb gehören insbesondre die bösartigen Erkrankungen des Dickdarms (Rektum, Kolon) zu unserem speziellen Behandlungsangebot.

Zur fachgerechten Diagnostik koloproktologischer Erkrankungen stehen alle wichtigen Untersuchungsmethoden zur Verfügung.

Abhängig von ihren Untersuchungsergebnissen bieten wir ein ihrer Erkrankung angepasstes Behandlungskonzept an. Wir behandeln Sie individuell nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und folgen den gültigen nationalen und internationalen Leitlinien. Von der Vorsorge über die Therapie bis zur Nachsorge erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan, der in der sogenannten interdisziplinären Tumorkonferenz von allen Spezialisten gemeinsam festgelegt wird.

Das Klinikum Wilhelmshaven ermöglicht eine fachübergreifende Zusammenarbeit aller an Diagnostik und Behandlung  beteiligten Experten. Diese enge Kooperation garantiert Ihnen eine Behandlung auf höchstem Niveau der wissenschaftlichen und klinischen Erkenntnis ohne lange Wege unter dem Dach des Zentrums für Tumorbiologie. 

 

 

 

 

 https://www.klinikum-whv.de/klinikum/tumorbiologie-und-integrative-medizin/index.php

Zusammen mit einer exzellenten Anästhesie- und Intensivmedizin und unseren Partnern der Inneren Medizin sind auch und gerade Risikopatienten an unserem Zentrum bestmöglich aufgehoben.

Die Diagnose „Darmkrebs“ ist eine große seelische und körperliche Belastung für Betroffene und Angehörige. Neben Ärzten unterstützen daher auch Mitar­beiter anderer Berufsgruppen die Arbeit  für Darmkrebs: Psychoonkologen, Mitarbeiter des Sozialdienstes und der Ernährungsberatung, der Stoma-Therapie und Wundversorgung, Physiothera­peuten sowie Beschäftigte der Krankenhausseelsorge zählen dazu. Gemeinsam bieten wir umfassende Hilfe bei der Verarbeitung und im Umhang mit einer Krebserkrankung an. Auch ein Erstkontakt zu Selbst­hilfegruppen wird gerne hergestellt.

https://www.ilco.de/

Der Erfolg einer Darmkrebstherapie ist ganz besonders abhängig von der Erfahrung des operierenden Chirurgen. Langjährige Beobachtungen haben gezeigt, dass sich der Anteil der Patienten, die fünf Jahre nach der Diagnose noch am Leben sind, von Klinik zu Klinik erheblich unterscheiden kann.

Wichtige erste Anlaufstellen für die Behandlung von Darmkrebs sind Kliniken, die sich mit Darmkrebs gut auskennen, so wie wir im Klinikum Wilhelmshaven.

Hier im Klinikum Wilhelmshaven werden sie von speziellen Viszeralchirurgen mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Darmkrebsfällen (Mindestmengen-Forderung) operiert.

Im Klinikum Wilhelmshaven wird Darmkrebs entsprechend der aktuellen Therapie-Leitlinien behandelt und wichtige Therapieentscheidungen in einer interdisziplinären Tumorkonferenz getroffen, an der Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen teilnehmen (Chirurgie, Gastroenterologie, Onkologie, Strahlentherapie, u.a.).

Wenn Sie an Dick- oder Mastdarmkrebs erkrankt sind, wird in den meisten Fällen eine Operation notwendig sein, der Sie sich so bald wie möglich unterziehen sollten. Man sollte nicht zu lange mit dem Eingriff warten, denn sonst steigt das Risiko, dass die Erkrankung fortschreitet und sich beispielsweise Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden.

Die Heilungschancen sind abhängig davon, in welchem Stadium der Darmkrebs sich befindet. Ganz entscheidend ist aber auch, wie sorgfältig die Operation vorgenommen wird. Ihre Operation sollte deshalb an einer Klinik mit besonderer Erfahrung in der Darmchirurgie durchgeführt werden. Dies gilt besonders für die komplizierteren Operationen am Mastdarm (Rektum).

Im Klinikum Wilhelmshaven sind alle notwendigen Partner wie die Urologie und die Gynäkologie sofort vor Ort, wenn es zu einem ausgedehnteren Eingriff im Sinne einer multiviszeralen Resektion mit Beteiligung der Nachbarorgane kommt.

https://www.klinikum-whv.de/klinikum/fachkliniken/frauenheilkunde-geburtshilfe/

https://www.klinikum-whv.de/klinikum/fachkliniken/urologie-kinderurologie/

Frau Priv. Doz. Dr. med. König hat in über 16 Jahren 1500 Darmoperationen durchführen können.

Sind zum Zeitpunkt der Diagnosestellung Metastasen in anderen Organen vorhanden oder entwickeln sich solche später im Verlauf der Erkrankung, können sie oft  operativ entfernt werden. Die meisten Metastasen bei Darmkrebs treten in der Leber, aber auch in der Lunge auf. Im Klinikum Wilhelmshaven können wir sowohl die Metastasenchirurgie im Bereich der Leber als auch der Lunge auf hohem Niveau vorhalten.

Was bieten wir zusätzlich:

Ihre schnelle Wiedereingliederung nach einer Operation in den normalen Alltag liegt uns im Klinikum Wilhelmshaven besonders am Herzen. Deshalb bieten wir hier die sogenannte „Fast-track“ also die beschleunigte Rehabilitation an. Dieses ist ein interdisziplinäres multimodales Konzept zur Förderung der postoperativen Rekonvaleszenz. Im Mittelpunkt stehen die effektive Schmerztherapie durch unsere Schmerzspezialisten der Anästhesie, die forcierte Mobilistation der Patienten durch unsere Team der Physiotherapie und natürlich der rasche Kostaufbau unter Anleitung durch unsere Ernährungsberatung. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch ein optimales Patientenmanagement (Vermeidung von Hypothermie, Hypoxie, Verzicht auf Sonden und Drainagen etc.) Durch die „Fast-track“ Rehabilitation konnte die Quote allgemeiner Komplikationen bewiesenermaßen deutlich gesenkt und der Patient früher in die häusliche Umgebung entlassen werden.

Wir unterliegen einem ständigen Wandel und wollen uns und unsere Behandlungskonzepte immer wieder für unsere Patienten hinterfragen und durch Fort- und Weiterbildung verbessern. Das geht nur, in dem wir uns neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gegenüber offen zeigen und diese für ihre Beste individuelle Behandlung nutzen. Deshalb beteiligen wir uns an nationalen und internationalen Untersuchungen und sind zudem Kooperationspartner des UCCH Hamburg um auch in einer Zweitmeinung das beste Ergebnis für sie zu erzielen